Zoodles

Nach den Osterfeiertagen habe ich heute mal wieder ein Rezept für euch.

Nach der Anschaffung eines Spiralschneiders, macht es gleich viel mehr Spaß Zucchinis zu essen. Daher hier ein Rezept für eine Zucchini-Nudel-Gemüse-Pfanne, die vegan, paleo, low carb und dabei richtig lecker ist! Glaubst du nicht? Probier es gern aus!

Hier geht es zum Zoodles-Rezept.

[Zoodles = zucchini + noodles (-> engl.: Nudeln) = Zucchininudeln]

P.S.: Falls du noch auf der Suche nach einem guten Spiralschneider bist, kann ich dir meinen empfehlen. Er ist leicht zu handhaben, kann mit einem Saugfuß auf der Arbeitsplatte befestigt werden, verschieden breite Streifen generieren und ist schnell wieder gereinigt. Diesen findest du hier: Spiralschneider.

Apfelkuchen

Nachdem wir Samstag einen herrlichen Cheatday hatten und ich diese wahnsinnig schokoladige Schokopizza von Ristorante probiert habe (Selbst ich als absoluter Schokosuchti wollte danach keine weitere Schokolade mehr!), hatten wir gestern am Sonntag trotzdem Lust auf einen Sonntagskuchen. Dafür habe ich uns einen leckeren und luftigen Apfelkuchen gebacken, der zucker- und getreidefrei ist!

Rezept findet ihr hier 🙂

Die Kürbiszeit beginnt :)

Seit ein paar Wochen gibt es wieder mehr und mehr Kürbisse. Da musste ich schon zuschlagen und habe uns schon zwei Mal eine leckere Kürbissuppe gezaubert 🙂

Einmal gab es sie wie hier im Rezept geschrieben und einmal noch ergänzt um ca. 500g Möhren. Beide waren sehr lecker und sie sind paleo-konform und wenn Kokosöl zum Anbraten genutzt wird auch vegan 🙂

Viel Spaß beim Nachkochen!
http://www.zeit-fuer-essen.de/rezepte/kuerbissuppe/

Low Carb, High Protein, ohne Zucker und trotzdem lecker

Wie ich letzte Woche auf Instagram angekündigt habe, gibt es heute ein Rezept für eine leckere Art Milchbrötchen, die ohne Getreide und ohne Zucker gemacht werden.

Dafür habe ich folgende Zutaten zusammengemixt:

4 Eier
50g weiche Butter
50g Leinsamenmehl
100ml Mandelmilch
30g Proteinpulver (Vanillegeschmack)
6 getrocknete Datteln (klein geschnitten)
1TL Backpulver

Das alles hat einen ziemlich klebrigen Teig ergeben, den ich als Kleckse auf ein Backblech mit Backpapier gegeben habe. Anschließend ca. 20 Minuten bei 180 Grad in den Ofen (Ober-/Unterhitze) und sie sind aufgegangen zu Mini-Brötchen.

Um die „Stückchen“ zu vermeiden, könnte man die Datteln auch vorab in Wasser einweichen und pürieren. Wenn man es nicht so süß mag, kann man die Datteln einfach weglassen.

Bei mir sind es 22 Stück geworden mit in Summe ca. 350g. (Ursprünglich sollten es auch recht gesunde Kekse werden 😉 ). Als Brötchen werde ich die sicherlich auch noch einmal in größer probieren.

Alle zusammen hatten etwa folgende Nährwerte:
1075kcal   70g Fett   36g Kohlenhydrate   66g Eiweiß

pro Stück (durchschnittlich 16g): 49kcal   3,2g Fett   1,6g Kohlenhydrate   3g Eiweiß

P.S.: schmecken mit Nutella natürlich auch super lecker !! 😀 nur dass man dann den Gesundheitsgedanken dahinter wieder vergessen kann 😉

Paleo-Basismüsli

Nachdem ich Anfang April bereits das Rezept zu einem knusprigen paleokonformen Müsli veröffentlicht habe, folgt heute das passende Basis-Müsli dazu. Dafür werden einfach die trockenen Zutaten zusammengemixt und fertig 🙂

Gegessen wird das dann mit dem Knuspermüsli und Mandelmilch. Wer mag, kann natürlich noch frische Früchte hinzufügen (z.B. Banane) oder Fruchtpulver (z.B. Aronia).

Das Müsli ist schnell gemixt und benötigt morgens dann keine große Vorbereitungszeit mehr.

Mango-Zucchini-Suppe

Heute gibt es ein Rezept für eine Suppe, die vermutlich in die meisten Ernährungskonzepte (z.B. paleo, vegetarisch, vegan, basisch) passt, sehr lecker schmeckt, einfach zu machen ist und bei uns derzeit häufiger auf dem Tisch landet.

Mango-Zucchini-Suppe

300g Mango (am einfachsten: tiefgekühlt)
500g Zucchini (2-3 Stück)
200g Kartoffeln
1 Zwiebel und/oder 2 Frühlingszwiebel
ca. 2cm Ingwer
200ml Kokosmilch
200ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer, Chili
etwas Fett/Öl zum Anschwitzen

Zwiebeln und Ingwer klein schneiden und in Öl anschwitzen
Mango, Zucchini und Kartoffeln in grobe Würfel schneiden und nach und nach dazugeben
Dann Kokosmilch und Brühe zugeben und alles solange kochen lassen, bis es weich genug zum Pürieren ist. Zum Schluss alles pürieren und mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken. Fertig 🙂

Die gewünschte Konsistenz kann mit Kokosmilch und Brühe sowie der Kartoffelmenge variiert werden.

Faszinierend…

… wie unterschiedlich Körper ticken!

Wie ich schon öfter erwähnt habe, ernährt sich Steven – mein Mann – seit inzwischen fast 3 Monaten paleokonform. Es geht ihm gut damit, sodass er es gern beibehalten möchte. Allerdings hat er in letzter Zeit immer mal wieder Heißhunger-Attacken und ist abends dann doch öfter schwach geworden und hat mir meine Schoki weggefuttert! Über das lange Wochenende waren wir nun auch bei Freunden zu Besuch. Woanders ist es generell schwerer „ungewöhnliche“ Ernährungskonzepte durchzuhalten, aber da die Woche vorher schon von gelegentlichen Ausnahmen geprägt war, wurde es dort nun nicht besser. Es gab Brötchen und süße Aufstriche zum Frühstück, bei dem Wetter natürlich Eis am Nachmittag und auch Süßigkeiten zwischendurch!

Ich fand das super 😀  Weiterlesen

Gesunde Paleo-Torte

Auch wenn ich mit Paleo für diese Seite schon durch sein wollte, lässt es mich noch nicht los, da mein Mann sich weiterhin so ernährt. Dadurch bin ich immer wieder auf der Suche nach leckeren Rezepten und probiere so einiges aus.

Nun ging es am Wochenende zur Geburtstagsfeier meiner Schwiegermama. Sie hat eine Tortenform und -platte inkl. Torte bekommen. Und es sollte ja nicht nur irgendeine Torte sein, sondern auf jeden Fall selbstgemacht – vegetarisch und möglichst gesund für sie und damit mein Mann auch etwas isst, am besten auch noch paleo-geeignet! Zusätzlich wollte ich auch auf Bananen, Kokos-Zutaten und Honig verzichten, da es mir langsam auf den Keks geht, dass alles Paleo-Süße damit gemacht ist. Herausforderung angenommen!

Dafür habe ich letzte Woche zwei kleine Testtorten gebacken. Für die erste hab ich einfach ein paar paleo-taugliche Zutaten zusammengerührt und für die zweite dann diese optimiert, Mengen angepasst und daraus dann die richtige große Torte gebacken.

Herausgekommen ist eine leckere Torte, die auch bei den anderen Gästen gut angekommen ist 🙂

Hier also mein Rezept für eine gesunde Paleo-Torte ohne Bananen, Kokosöl und Honig und nur ganz wenig Kokosmehl:

Bis auf 2 Eiweiß alles zusammenrühren. Aus den 2 Eiweiß Eischnee machen und unter den Teig heben.

Den Teig in die Tortenform (Durchmesser 28cm) füllen, vielleicht mit ein paar Früchten garnieren und bei 180°C ca. 30 Minuten in den Ofen schieben. Fertig! 🙂

Etwas mehr Mehl hätte der Festigkeit sicher gut getan. Vielleicht besorge ich mir demnächst mal Mandelmehl oder ähnliches.

Viel Spaß beim Nachbacken!

Paleomüsli selbstgemacht

Kurz mal zwischendurch:

nachdem die erste Ladung Paleo-Müslis alle war, gab es die Woche wieder mehr Frühstücksbowls und Rührei mit Speck und heute Morgen sogar Waffeln, die übrigens auch sehr lecker waren. Aber um die nächste Woche auch wieder einfach ein Müsli da zu haben, habe ich heute endlich wieder ein paleo-konformes Müsli gemixt und es ist soooo lecker. Daher muss ich das hier gleich mal verbreiten 🙂

  • 2 große EL Honig
  • 2 EL Kokosöl
    im Topf erwärmen, um es gut miteinander verrühren zu können
    Nüsse hacken, die man da hat oder die einem besonders schmecken
  • 2 Hände Paranüsse
  • 2 Hände Mandeln
  • 2 Hände Cashews
  • 2 Hände Walnüsse
  • 2 Hände Sonnenblumenkerne
    in einer Schüssel mixen
  • 50g Kokosraspeln
  • 50g gemahlene Mandeln
  • 50g gemahlene Haselnüsse
  • 1-2TL Zimt
    dazugeben
    Honig-Öl-Mischung zugeben und ordentlich verrühren
    auf einem Blech mit Backpapier verteilen und ab in den Ofen.
    ca. 150 Grad und ca. 45-60 Minuten bis es etwas dunkler wird. Zwischendurch öfter mal umschichten. Danach abkühlen lassen, damit es aushärten kann und dann auseinanderbröseln. Fertig 🙂

Paleo = Low Carb?

Die letzten Wochen waren nun sehr paleo-lastig. Also Mittag und Abendbrot waren paleokonform, für meinen Mann auch das Frühstück und generell alles – unterwegs, Snacks, Familienfeier. Es gab verschiedenste Gerichte. Es macht mir Spaß immer wieder etwas neues auszuprobieren. Dadurch hatten wir eine gute Vielfalt im Essen mit viel frischem Gemüse und Fleisch.

Da es keinerlei Getreideprodukte bei Paleo gibt, stellte sich mir die Frage, wo da noch der Unterschied zu einer low-carb-Ernährung ist?
Daher habe ich die Infos zu Low Carb hier zusammengefasst.

Die Hauptunterschiede sind, dass bei Paleo generell auf Getreide, Zucker und Milchprodukte verzichtet wird und bei Low Carb eher nur die Gesamtsumme der täglichen Kohlenhydratzufuhr 100g nicht überschritten werden darf. Bei Paleo geht es um unverarbeitete natürliche Lebensmittel, bei Low Carb um die Inhaltsstoffe. Somit fühlt sich eine Paleo-Ernährung etwas freier an, da man nur die Lebensmittel kennen muss, die man nutzen darf. Für Low Carb ist es erforderlich die Inhaltsstoffe zu kennen und mitzutracken, um die Summe über den Tag zu ermitteln. Sicher geht auch das mit der Zeit, weil man einfach weiß, mit welchen Lebensmitteln man low carb durch den Tag kommt, aber es ist erst einmal etwas mehr Aufwand.

Interessant fand ich das Thema der Ketose, das bei Low-Carb-Informationen meist dazugehört. Ein Zustand des Körpers, bei dem die Energie nicht aus Kohlenhydraten, sondern aus Fetten und Eiweißen gewonnen wird. In dem Zustand dürfte sich mein Mann befinden, aber das soll auf Dauer gar nicht so gut sein? Das muss ich noch einmal genauer wissen.
Näheres dazu nächste Woche 🙂