Zoodles

Nach den Osterfeiertagen habe ich heute mal wieder ein Rezept für euch.

Nach der Anschaffung eines Spiralschneiders, macht es gleich viel mehr Spaß Zucchinis zu essen. Daher hier ein Rezept für eine Zucchini-Nudel-Gemüse-Pfanne, die vegan, paleo, low carb und dabei richtig lecker ist! Glaubst du nicht? Probier es gern aus!

Hier geht es zum Zoodles-Rezept.

[Zoodles = zucchini + noodles (-> engl.: Nudeln) = Zucchininudeln]

P.S.: Falls du noch auf der Suche nach einem guten Spiralschneider bist, kann ich dir meinen empfehlen. Er ist leicht zu handhaben, kann mit einem Saugfuß auf der Arbeitsplatte befestigt werden, verschieden breite Streifen generieren und ist schnell wieder gereinigt. Diesen findest du hier: Spiralschneider.

Weihnachtszeit. Plätzchenzeit!

und soooo viel Zucker in all den leckeren Plätzchen und einfach überall!

Da fällt es schwer das zuckerfreie Leben durchzuhalten. Aber es gibt ja ausreichend Alternativen und damit wird nun experimentiert. Im heutigen Versuch noch ein paar zucker- und getreidefreie Plätzchen auf die Schnelle hinzubekommen, die ich morgen meinen Kollegen anbieten kann, ist folgendes herausgekommen.

Ich habe den Teig in kleinen Klecksen auf ein Blech gegeben und ca. 15-20 Minuten bei 180 Grad (Umluft) in den Ofen gesteckt. Am besten schmecken sie, wenn sie etwas knusprig sind.

  • 2 Eier
  • 50g Süßlupinenmehl
  • 70g Kartoffelmehl
  • 80g weiche Butter
  • 60g Honig
  • 30g Zitronensaft
  • Mark von einer Vanilleschote

Euch noch eine wunderschöne Vorweihnachtszeit! 🙂

Apfelkuchen

Nachdem wir Samstag einen herrlichen Cheatday hatten und ich diese wahnsinnig schokoladige Schokopizza von Ristorante probiert habe (Selbst ich als absoluter Schokosuchti wollte danach keine weitere Schokolade mehr!), hatten wir gestern am Sonntag trotzdem Lust auf einen Sonntagskuchen. Dafür habe ich uns einen leckeren und luftigen Apfelkuchen gebacken, der zucker- und getreidefrei ist!

Rezept findet ihr hier 🙂

Der Weber’sche Müsli-Mix

Passend zum Thema der letzten Woche, geht es heute noch einmal um das Frühstück und was es bei mir fast täglich gibt. Ich habe vor mittlerweile 3 Jahren uns unsere eigene Müslimischung kreiert, um damit einen möglichst gesunden Start in den Tag zu bekommen. Mir schmeckt es noch immer sehr gut und es kommt mir auch nach so langer Zeit nicht zu den Ohren raus 🙂

Zum Rezept geht es hier!

 

Die Kürbiszeit beginnt :)

Seit ein paar Wochen gibt es wieder mehr und mehr Kürbisse. Da musste ich schon zuschlagen und habe uns schon zwei Mal eine leckere Kürbissuppe gezaubert 🙂

Einmal gab es sie wie hier im Rezept geschrieben und einmal noch ergänzt um ca. 500g Möhren. Beide waren sehr lecker und sie sind paleo-konform und wenn Kokosöl zum Anbraten genutzt wird auch vegan 🙂

Viel Spaß beim Nachkochen!
http://www.zeit-fuer-essen.de/rezepte/kuerbissuppe/

Endlich mal wieder gemeinsam Brot essen :)

In der letzten Woche sind wir über einen Podcast auf ein Rezept für ein getreidefreies Brot gestoßen, das dazu auch noch viel Eiweiß enthält. Und da ebenfalls seit letzter Woche auch wieder Milchprodukte wie Käse und Quark in unserem Kühlschrank zu finden sind, habe ich dieses Brot gestern mal ausprobiert. Mein erstes selbstgebackenes Brot 😀

Und ich muss sagen, es schmeckt!

Es ist sehr saftig und locker geworden mit einer schönen Kruste. Es hätte ggf. noch etwas länger im Ofen bleiben dürfen und es sind aus Versehen 6 statt 5 Eier reingewandert. Aber gut, es war der erste Versuch. Wir haben es zum Mittag direkt mit Butter und Rührei gegessen und waren schnell richtig satt!

Da es schnell und einfach zuzubereiten ist, wie „normales“ Brot gegessen werden kann und man hiermit deutlich gesündere Zutaten hat, wird es das sicher nun öfter bei uns geben und ich kann endlich wieder ein Brötchen-Frühstück mit meinem Mann genießen 😀

Ich kann es nur empfehlen dieses Brot einfach mal zu testen. Es ist eine schöne Alternative für alle, die sich low carb ernähren möchten, aber auf Brot nur schwer verzichten können oder Gluten nicht vertragen.

Das Rezept findet ihr auf der neuen Rezepteseite unter „Quarkbrot„.

Viel Spaß beim Backen!

Low Carb, High Protein, ohne Zucker und trotzdem lecker

Wie ich letzte Woche auf Instagram angekündigt habe, gibt es heute ein Rezept für eine leckere Art Milchbrötchen, die ohne Getreide und ohne Zucker gemacht werden.

Dafür habe ich folgende Zutaten zusammengemixt:

4 Eier
50g weiche Butter
50g Leinsamenmehl
100ml Mandelmilch
30g Proteinpulver (Vanillegeschmack)
6 getrocknete Datteln (klein geschnitten)
1TL Backpulver

Das alles hat einen ziemlich klebrigen Teig ergeben, den ich als Kleckse auf ein Backblech mit Backpapier gegeben habe. Anschließend ca. 20 Minuten bei 180 Grad in den Ofen (Ober-/Unterhitze) und sie sind aufgegangen zu Mini-Brötchen.

Um die „Stückchen“ zu vermeiden, könnte man die Datteln auch vorab in Wasser einweichen und pürieren. Wenn man es nicht so süß mag, kann man die Datteln einfach weglassen.

Bei mir sind es 22 Stück geworden mit in Summe ca. 350g. (Ursprünglich sollten es auch recht gesunde Kekse werden 😉 ). Als Brötchen werde ich die sicherlich auch noch einmal in größer probieren.

Alle zusammen hatten etwa folgende Nährwerte:
1075kcal   70g Fett   36g Kohlenhydrate   66g Eiweiß

pro Stück (durchschnittlich 16g): 49kcal   3,2g Fett   1,6g Kohlenhydrate   3g Eiweiß

P.S.: schmecken mit Nutella natürlich auch super lecker !! 😀 nur dass man dann den Gesundheitsgedanken dahinter wieder vergessen kann 😉

Paleo-Basismüsli

Nachdem ich Anfang April bereits das Rezept zu einem knusprigen paleokonformen Müsli veröffentlicht habe, folgt heute das passende Basis-Müsli dazu. Dafür werden einfach die trockenen Zutaten zusammengemixt und fertig 🙂

Gegessen wird das dann mit dem Knuspermüsli und Mandelmilch. Wer mag, kann natürlich noch frische Früchte hinzufügen (z.B. Banane) oder Fruchtpulver (z.B. Aronia).

Das Müsli ist schnell gemixt und benötigt morgens dann keine große Vorbereitungszeit mehr.

Mango-Zucchini-Suppe

Heute gibt es ein Rezept für eine Suppe, die vermutlich in die meisten Ernährungskonzepte (z.B. paleo, vegetarisch, vegan, basisch) passt, sehr lecker schmeckt, einfach zu machen ist und bei uns derzeit häufiger auf dem Tisch landet.

Mango-Zucchini-Suppe

300g Mango (am einfachsten: tiefgekühlt)
500g Zucchini (2-3 Stück)
200g Kartoffeln
1 Zwiebel und/oder 2 Frühlingszwiebel
ca. 2cm Ingwer
200ml Kokosmilch
200ml Gemüsebrühe
Salz, Pfeffer, Chili
etwas Fett/Öl zum Anschwitzen

Zwiebeln und Ingwer klein schneiden und in Öl anschwitzen
Mango, Zucchini und Kartoffeln in grobe Würfel schneiden und nach und nach dazugeben
Dann Kokosmilch und Brühe zugeben und alles solange kochen lassen, bis es weich genug zum Pürieren ist. Zum Schluss alles pürieren und mit Salz, Pfeffer und Chili abschmecken. Fertig 🙂

Die gewünschte Konsistenz kann mit Kokosmilch und Brühe sowie der Kartoffelmenge variiert werden.

Gesunde Paleo-Torte

Auch wenn ich mit Paleo für diese Seite schon durch sein wollte, lässt es mich noch nicht los, da mein Mann sich weiterhin so ernährt. Dadurch bin ich immer wieder auf der Suche nach leckeren Rezepten und probiere so einiges aus.

Nun ging es am Wochenende zur Geburtstagsfeier meiner Schwiegermama. Sie hat eine Tortenform und -platte inkl. Torte bekommen. Und es sollte ja nicht nur irgendeine Torte sein, sondern auf jeden Fall selbstgemacht – vegetarisch und möglichst gesund für sie und damit mein Mann auch etwas isst, am besten auch noch paleo-geeignet! Zusätzlich wollte ich auch auf Bananen, Kokos-Zutaten und Honig verzichten, da es mir langsam auf den Keks geht, dass alles Paleo-Süße damit gemacht ist. Herausforderung angenommen!

Dafür habe ich letzte Woche zwei kleine Testtorten gebacken. Für die erste hab ich einfach ein paar paleo-taugliche Zutaten zusammengerührt und für die zweite dann diese optimiert, Mengen angepasst und daraus dann die richtige große Torte gebacken.

Herausgekommen ist eine leckere Torte, die auch bei den anderen Gästen gut angekommen ist 🙂

Hier also mein Rezept für eine gesunde Paleo-Torte ohne Bananen, Kokosöl und Honig und nur ganz wenig Kokosmehl:

Bis auf 2 Eiweiß alles zusammenrühren. Aus den 2 Eiweiß Eischnee machen und unter den Teig heben.

Den Teig in die Tortenform (Durchmesser 28cm) füllen, vielleicht mit ein paar Früchten garnieren und bei 180°C ca. 30 Minuten in den Ofen schieben. Fertig! 🙂

Etwas mehr Mehl hätte der Festigkeit sicher gut getan. Vielleicht besorge ich mir demnächst mal Mandelmehl oder ähnliches.

Viel Spaß beim Nachbacken!